In seinem Soloprogramm „Souvenirs“ präsentiert Oliver Jaeger Eigenkompositionen; Geschichten, Fabeln und Fantasien in Tönen aus den Regionen, wo die spanische Gitarre in Kultur und Lebensgefühl verankert ist: Südeuropa, Latein-Amerika und Westafrika.

Aus dem Dreieck „Kultur–Mensch–Natur“ holt er seine Anregungen und musikalisch bewegt er sich zwischen Flamenco, Fado, Choro, Tango und klassischer Musik.

Wie das klingt, können Sie hören:

CD „Souvenirs“, zu bestellen:

E: jaegerabc@gmail.com

T: 0031-30-2380082

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Romero

Hommage à Ernesto Nazareth

La zucca e la capra

KONZERTE / TERMINE

 

03-02-12

19.30

Witzenhausen

Sammelsurium Arends

22-02-12

19.30

Horb

Kultur im Kloster

24-02-12

20.00

Rheinhausen/Duisburg

Bezirksbibliothek Rheinhausen

24-03-12

19.30

Dinslaken

Restaurant Canapé

20-04-12

19.00

Winsen/Aller

Café nebenan

21-04-12

20.00

Paderborn

Amalthea Theater

25-04-12

19.00

Berlin/Treptow

Poetisches Zimmer PGZ Treptow

30-04-12

19.00

Vitte/Hiddensee

Henni-Lehmann-Haus

01-05-12

12.00

Lübstorf OT Wiligrad

Gartencafé

12-08-12

18.00

Schlüchtern

Kirche Ramholz

15-08-12

15.00

Graal-Müritz

Pavillon Rhododendronpark

17-08-12

19.00

Klempenow

Burgsaal Burg Klempenow

18-08-12

20.00

Drenkow

Café Siebengiebelhof

19-08-12

15.00

Baumgarten

Café Alte Schule

20-08-12

20.00

Wustrow

Fischlandhaus

 

 

PRESSE-STIMMEN:

 

“Jaeger ist ein Gitarrist mit perfektem Fingerspitzengefühl, der stets unterwegs ist nach neuen musikalischen Erfahrungen. Ausserdem ist er ein fantasievoller Geschichtenerzähler in Tönen.”
(Darmstädter Echo, 14.1.2000)

 

“Oliver Jaeger an der Akustikgitarre ist ein Virtuose auf seinem Instrument.”
(Neue Rhein-Zeitung, 14.2.2004)

 

“Technisch immer auf allerhöchstem Niveau, musikalisch versiert. Punktgenau auskomponiert, konzentriert vorgetragen und charmant eingeleitet von Oliver Jaeger.”
(Wolfsburger Nachrichten, 3.11.2006)

 

“Sich selbst als Person zurückzunehmen und stattdessen die Gitarre sprechen zu lassen beherrscht Oliver Jaeger aus dem Effeff.
(Schwäbische Post, 16.08.2010)